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Mit dem LEGO-Roboter nach Magdeburg

18.01.2019 / Aktuelles


Am 12.01.2019 war es wieder so weit. 10 Schüler unserer Lego-AG machten sich Samstag früh auf den Weg nach Magdeburg zum Regionalfinale des Wettbewerbs der FIRST LEGO League, begleitet von Herrn Thäder (AG-Leiter) von Frau Borat (Novelis).


Die FIRST LEGO League ist ein weltweit organisierter Wettbewerb bei dem selbst gebaute Roboter aus Lego auf einem fast 3m² großen Spieltisch verschiedene Aufgaben zu erfüllen haben. Für jede erfüllte Aufgabe erhält das Team Punkte, man hat insgesamt jedoch nur 2:30 Minuten dafür Zeit. Zum dritten Mal haben wir mit einem Team unserer Schule an diesem jährlichen Wettbewerb teilgenommen und konnten unter Beweis stellen, nicht mehr zu den Newcomern zu gehören. Es wurde ein langer, aber spannender Tag, der uns allen viel Spaß machte. Von 4 bewerteten Disziplinen haben wir eine gewonnen, in der Gesamtwertung erreichten wir Platz 5 von 13 Teams. Leider nur Platz 5 müsste man eigentlich dazu sagen, denn der Sieg der Gesamtwertung und damit die Qualifikation für die nächste Wettbewerbsrunde war für uns dieses Jahr zum greifen nah.


Der Wettbewerb wurde in Magdeburg von der Universität und der Firma Hands-On-Technology perfekt vorbereitet. Die Teams hatten Vorbereitungsräume zur Verfügung, es standen Übungstische bereit, nicht zu vergessen die kostenfreie Versorgung mit Flatrate Pizza und Getränke. Unser Teamsponsor, die Firma Novelis, übernahm alle Kosten die mit unserer Teilnahme entstanden, einschließlich einem neuen Satz T-shirts, dieses Jahr in Blau – vielen Dank!


Neben dem eigentlichen Robot-Game, bei dem die im Vorfeld programmierten Lego-Roboter selbstständig über das Spielfeld fahren, musste jedes Team eine Teamworkaufgabe bewältigen, vor einer Jury das Design und die Programmierung des Roboters präsentieren und eine Forschungspräsentation halten, die sich dem diesjährigen Thema „Into Orbit“ widmete. Wie man den Fotos entnehmen kann, beschäftigte sich unsere Forschungspräsentation mit der Überlegung ob man das bekannte Tischtennis so modifizieren kann, das es als Freizeitbeschäftigung für die Schwerelosigkeit in Frage kommt. Wer erfahren möchte, was sich unsere Schüler genau überlegt haben, ist eingeladen unseren Stand am Tag der offenen Schultür am 26.1. zu besuchen.


Ähnlich einem Leichtathletikwettkampf im Weitsprung hat jedes Team beim Robot-Game 3 Versuche mit dem Roboter möglichst viele Aufgaben zu erfüllen, die höchste Punktzahl wird gewertet. Bei unserem ersten Versuch versagten leider die Farbsensoren, die den Roboter auf Kurs halten sollten. Sie konnten bei der starken Beleuchtung vor Ort die schwarzen Linien nicht mehr von den dunkelblauen Bereichen unterscheiden, unser Roboter fuhr auf Irrwegen über den Tisch. Nachdem die Schüler die Sensoren erfolgreich neu kalibrierten, scheiterte unser zweiter Versuch daran, dass sich eines der Datenkabel beim Transport des Roboters zum Wettbewerbstisch etwas lockerte. So banal das Problem, so schwerwiegend die Folgen. Beim letzten Versuch stürzte die Firmware des Steuermoduls ab. Das kann passieren, aber musste es gerade zu diesem Zeitpunkt sein? Bei den Vorbereitungen gelang es uns zuverlässig 217 Punkte auf dem Spieltisch zu erreichen, beim Wettbewerb blieb es bei niederschmetternden 58 Punkten.


Um bei dem Bild des Weitspringers zu bleiben, sind wir mit meisterlichen Vorleistungen angetreten, haben beim entscheidenden Wettbewerb jedoch dreimal Übertreten. Denkt man an die vielen Stunden der Vorbereitung, möchte man gerne in den Spieltisch beißen und ihn anschließend aus dem Fenster werfen. Umgesetzt haben wir diesen Gedanken natürlich nicht.


Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, weiter machen!


Trotzdem noch Platz 5 von 13. Den habt ihr euch auch verdient! Mit der Präsentation eures Roboterdesigns und der Programmierung habt ihr die Jury überzeugt, euer Forschungsvortrag war fachlich fundiert, toll aufgearbeitet und kreativ umgesetzt. Eure Roboter samt ihrer Aufsätze waren großartig konstruiert und die Wertung der Teamworkaufgabe habt ihr sogar gewonnen! Ich bin stolz auf euch, macht weiter so!


A. Thäder (AG-Leiter), 17.01.2019



0 - FLL Logo

01 Roboter aus Lego

02 unser Team

03 Teamworkaufgabe

04 Kopfzerbrechen am Trainingstisch

05 Dauen drücken bei Wettbewerb

06 Präsentation des Roboterdesigns ...

07 ... und der Programmierung

08 Forschungsvortrag

09 Tischtennis in der Schwerelosigkeit

10 Siegerehrung

11 Into Orbit

Am 12.01.2019 war es wieder so weit. 10 Schüler unserer Lego-AG machten sich Samstag früh auf den Weg nach Magdeburg zum Regionalfinale des Wettbewerbs der FIRST LEGO League, begleitet von Herrn Thäder (AG-Leiter) von Frau Borat (Novelis).


Die FIRST LEGO League ist ein weltweit organisierter Wettbewerb bei dem selbst gebaute Roboter aus Lego auf einem fast 3m² großen Spieltisch verschiedene Aufgaben zu erfüllen haben. Für jede erfüllte Aufgabe erhält das Team Punkte, man hat insgesamt jedoch nur 2:30 Minuten dafür Zeit. Zum dritten Mal haben wir mit einem Team unserer Schule an diesem jährlichen Wettbewerb teilgenommen und konnten unter Beweis stellen, nicht mehr zu den Newcomern zu gehören. Es wurde ein langer, aber spannender Tag, der uns allen viel Spaß machte. Von 4 bewerteten Disziplinen haben wir eine gewonnen, in der Gesamtwertung erreichten wir Platz 5 von 13 Teams. Leider nur Platz 5 müsste man eigentlich dazu sagen, denn der Sieg der Gesamtwertung und damit die Qualifikation für die nächste Wettbewerbsrunde war für uns dieses Jahr zum greifen nah.


Der Wettbewerb wurde in Magdeburg von der Universität und der Firma Hands-On-Technology perfekt vorbereitet. Die Teams hatten Vorbereitungsräume zur Verfügung, es standen Übungstische bereit, nicht zu vergessen die kostenfreie Versorgung mit Flatrate Pizza und Getränke. Unser Teamsponsor, die Firma Novelis, übernahm alle Kosten die mit unserer Teilnahme entstanden, einschließlich einem neuen Satz T-shirts, dieses Jahr in Blau – vielen Dank!


Neben dem eigentlichen Robot-Game, bei dem die im Vorfeld programmierten Lego-Roboter selbstständig über das Spielfeld fahren, musste jedes Team eine Teamworkaufgabe bewältigen, vor einer Jury das Design und die Programmierung des Roboters präsentieren und eine Forschungspräsentation halten, die sich dem diesjährigen Thema „Into Orbit“ widmete. Wie man den Fotos entnehmen kann, beschäftigte sich unsere Forschungspräsentation mit der Überlegung ob man das bekannte Tischtennis so modifizieren kann, das es als Freizeitbeschäftigung für die Schwerelosigkeit in Frage kommt. Wer erfahren möchte, was sich unsere Schüler genau überlegt haben, ist eingeladen unseren Stand am Tag der offenen Schultür am 26.1. zu besuchen.


Ähnlich einem Leichtathletikwettkampf im Weitsprung hat jedes Team beim Robot-Game 3 Versuche mit dem Roboter möglichst viele Aufgaben zu erfüllen, die höchste Punktzahl wird gewertet. Bei unserem ersten Versuch versagten leider die Farbsensoren, die den Roboter auf Kurs halten sollten. Sie konnten bei der starken Beleuchtung vor Ort die schwarzen Linien nicht mehr von den dunkelblauen Bereichen unterscheiden, unser Roboter fuhr auf Irrwegen über den Tisch. Nachdem die Schüler die Sensoren erfolgreich neu kalibrierten, scheiterte unser zweiter Versuch daran, dass sich eines der Datenkabel beim Transport des Roboters zum Wettbewerbstisch etwas lockerte. So banal das Problem, so schwerwiegend die Folgen. Beim letzten Versuch stürzte die Firmware des Steuermoduls ab. Das kann passieren, aber musste es gerade zu diesem Zeitpunkt sein? Bei den Vorbereitungen gelang es uns zuverlässig 217 Punkte auf dem Spieltisch zu erreichen, beim Wettbewerb blieb es bei niederschmetternden 58 Punkten.


Um bei dem Bild des Weitspringers zu bleiben, sind wir mit meisterlichen Vorleistungen angetreten, haben beim entscheidenden Wettbewerb jedoch dreimal Übertreten. Denkt man an die vielen Stunden der Vorbereitung, möchte man gerne in den Spieltisch beißen und ihn anschließend aus dem Fenster werfen. Umgesetzt haben wir diesen Gedanken natürlich nicht.


Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, weiter machen!


Trotzdem noch Platz 5 von 13. Den habt ihr euch auch verdient! Mit der Präsentation eures Roboterdesigns und der Programmierung habt ihr die Jury überzeugt, euer Forschungsvortrag war fachlich fundiert, toll aufgearbeitet und kreativ umgesetzt. Eure Roboter samt ihrer Aufsätze waren großartig konstruiert und die Wertung der Teamworkaufgabe habt ihr sogar gewonnen! Ich bin stolz auf euch, macht weiter so!


A. Thäder (AG-Leiter), 17.01.2019




0 - FLL Logo

01 Roboter aus Lego

02 unser Team

03 Teamworkaufgabe

04 Kopfzerbrechen am Trainingstisch

05 Dauen drücken bei Wettbewerb

06 Präsentation des Roboterdesigns ...

07 ... und der Programmierung

08 Forschungsvortrag

09 Tischtennis in der Schwerelosigkeit

10 Siegerehrung

11 Into Orbit


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