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Erfolgreicher zweiter Platz im Landesfinale bei Jugend Forscht

15.04.2019 / Jugend forscht



  • Stand
  • Preisverleihung



Auch dieses Jahr fand in Magdeburg wieder das Landesfinale des Wettbewerbes „Jugend Forscht“ statt – und das Stephaneum war mit dabei! Die drei Schüler Karl Henning, Maxim Loderstedt und Nikolai Loderstedt nahmen mit ihrem Projekt „Browsergestützte Entwicklung von Augmented Reality“ im Fachbereich Mathematik/ Informatik teil. Der Wettkampf dauerte 2 Tage, er fand vom 27.03. bis 28.03.2019 statt.

Der Begriff "Augmented Reality" kommt aus dem Englischen und heißt auf Deutsch "erweiterte Realität". Üblicherweise kürzt man ihn mit den Buchstaben "AR" ab. Die erweiterte Realität ist eine zukunftsweisende Technologie, bei der Kamerabilder mit zusätzlichen, digitalen Informationen ergänzt werden. Mit dem Aufkommen und dem starken Rechenleistungsanstieg von Smartphones in den letzten Jahren erlebte diese Technologie einen Boom, da sich fast jeder Handynutzer dieser überaus hilfreichen Technologie bedienen kann.

In unserem Projekt haben wir selbst eine Webapplikation entwickelt, die in einen Kamera-Bilder-Stream Symbole und Zusatzinformationen in Echtzeit einblendet. Sie sollen beispielsweise über Gebäude und verschiedene öffentliche Einrichtungen informieren und deren Standpunkt bzw. Richtung vom Betrachter aus in der Kamera anzeigen. Sie können unsere Webseite unter armaps.de erreichen.

Nach der Anreise am Mittwochmorgen erfolgten der Standaufbau und anschließend die Begrüßungsrede der Ausrichter des Wettkampfes. Dieses Jahr fand das Landesfinale erstmals an einem neuen Standort statt – der Firmenzentrale der Regiocom, einem regionalen Energielieferanten.

Nach einem kurzen Imbiss folgte dann ab 12 Uhr der Juryrundgang. Dann hieß es für die drei der Jury entgegenfiebern – was noch zwei weitere Stunden dauerte. Die Präsentation des Projektes war überzeugend, die Juroren von der Webseite begeistert.

Um 16:30 Uhr endete der erste Wettbewerbstag. Alle Jungforscher fuhren daraufhin zum Bowling, um den Tag gemeinsam und entspannt ausklingen zu lassen. Dort gab es dann auch für alle Wettbewerbsteilnehmer Abendbrot gab. Die Nacht verbrachten die drei dann in der Jugendherberge mitten im Stadtzentrum von Magdeburg, von der es am nächsten Morgen wieder um 8:45 Uhr zur Regiocom ging. Dort angekommen bauten die drei ihren Stand erneut auf und alle Jungforscher stellten ihre Projekte bis 14:00 der Öffentlichkeit und Presse vor. Langsam stieg die Spannung, denn nun begann die Preisverleihung: den drei Jungforschern gelang es, einen erfolgreichen 2. Platz und den Sonderpreis Unternehmertum zu erringen!


Herr Czech

Auch dieses Jahr fand in Magdeburg wieder das Landesfinale des Wettbewerbes „Jugend Forscht“ statt – und das Stephaneum war mit dabei! Die drei Schüler Karl Henning, Maxim Loderstedt und Nikolai Loderstedt nahmen mit ihrem Projekt „Browsergestützte Entwicklung von Augmented Reality“ im Fachbereich Mathematik/ Informatik teil. Der Wettkampf dauerte 2 Tage, er fand vom 27.03. bis 28.03.2019 statt.

Der Begriff "Augmented Reality" kommt aus dem Englischen und heißt auf Deutsch "erweiterte Realität". Üblicherweise kürzt man ihn mit den Buchstaben "AR" ab. Die erweiterte Realität ist eine zukunftsweisende Technologie, bei der Kamerabilder mit zusätzlichen, digitalen Informationen ergänzt werden. Mit dem Aufkommen und dem starken Rechenleistungsanstieg von Smartphones in den letzten Jahren erlebte diese Technologie einen Boom, da sich fast jeder Handynutzer dieser überaus hilfreichen Technologie bedienen kann.

In unserem Projekt haben wir selbst eine Webapplikation entwickelt, die in einen Kamera-Bilder-Stream Symbole und Zusatzinformationen in Echtzeit einblendet. Sie sollen beispielsweise über Gebäude und verschiedene öffentliche Einrichtungen informieren und deren Standpunkt bzw. Richtung vom Betrachter aus in der Kamera anzeigen. Sie können unsere Webseite unter armaps.de erreichen.

Nach der Anreise am Mittwochmorgen erfolgten der Standaufbau und anschließend die Begrüßungsrede der Ausrichter des Wettkampfes. Dieses Jahr fand das Landesfinale erstmals an einem neuen Standort statt – der Firmenzentrale der Regiocom, einem regionalen Energielieferanten.

Nach einem kurzen Imbiss folgte dann ab 12 Uhr der Juryrundgang. Dann hieß es für die drei der Jury entgegenfiebern – was noch zwei weitere Stunden dauerte. Die Präsentation des Projektes war überzeugend, die Juroren von der Webseite begeistert.

Um 16:30 Uhr endete der erste Wettbewerbstag. Alle Jungforscher fuhren daraufhin zum Bowling, um den Tag gemeinsam und entspannt ausklingen zu lassen. Dort gab es dann auch für alle Wettbewerbsteilnehmer Abendbrot gab. Die Nacht verbrachten die drei dann in der Jugendherberge mitten im Stadtzentrum von Magdeburg, von der es am nächsten Morgen wieder um 8:45 Uhr zur Regiocom ging. Dort angekommen bauten die drei ihren Stand erneut auf und alle Jungforscher stellten ihre Projekte bis 14:00 der Öffentlichkeit und Presse vor. Langsam stieg die Spannung, denn nun begann die Preisverleihung: den drei Jungforschern gelang es, einen erfolgreichen 2. Platz und den Sonderpreis Unternehmertum zu erringen!


Herr Czech
Stand

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