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25. September – Tag 4 – Freud – Freud – Leid

25.09.2019 / Aktuelles


von Axel Wieczorek


Heute galt es! Platz 13 wird angegriffen.


Allerdings schien die Motivation nicht ausreichend zu sein. Völlig desorientiert und müde stand die Mannschaft mehr oder weniger pünktlich um 9 vor dem Hotel, nachdem einige das Frühstück wegließen. Das ist eher unprofessionell! Darüber hinaus vergaßen einige ihre Athletenkarten, so dass sich die Abfahrt weiter verzögerte.


Angekommen in der Schwimmhalle stellte C. fest, dass er seine Badehose vergessen hat. Unfassbar! Was dachte er, was wir hier heute machen? Zum Glück beruhigte mich Jadon sofort (er meinte bleiben Sie ruhig Herr Wieczorek), ich war wirklich kurz vorm Platzen, er hatte 2 Badehosen mit. Ein kluger Bursche!


In der Schwimmhalle war dann schon das Einschwimmen abgeschlossen. Unsere Warterei hatte uns also einen Nachteil verschafft.


Dafür habe ich mich für Glückskleebringersocken entschieden, um wirklich das maximale aus den Kids herauszukitzeln.


Ich versuchte noch mal mittels Diplomatie unsere Disqualifikation der Mädchen aufzuheben. Das gelang aber nicht, da inzwischen Rostock auch disqualifiziert wurde, weil eine Sportlerin krank geworden ist. Platz 15 wäre also bei den Mädchen auch noch drin gewesen. Hätte, hätte,… Wirklich schade! Leid!


Also galt es unsere Teams noch mal zu motivieren, die Mädchen, um den Wettkampf doch noch ordentlich zu Ende zu bringen und die Jungen, um den Angriff auf Platz 13 zu starten. Wieder hallte unser Stepha…neum durch die Halle und irgendwie hat es auch wieder geprickelt.


50m Rücken, die Mädchen mussten zuerst ran. Leider ohne Annika, die massive Kopfschmerzen hatte. Allerdings waren sie auch schnell wieder weg, als ich sie vom Start befreite. Ich vermute, der Druck war trotzdem sehr hoch und irgendwie vielleicht zu hoch.


Die beiden anderen machten ihre Sache gut. Zwar mit Sicherheitsabstand zu den anderen, aber fehlerfrei!


Nun galt es für die Jungen. Aus der Distanz sah es sehr gut aus. Allerdings wuchsen Sorgen danach. Louis wusste, dass er falsch gewendet hatte und Luca hatte die Leine berührt. Disqualifikation?


Zum Glück nicht! Die Fehler blieben unbemerkt und unsere Buben verteidigten ihren 14. Platz und verloren nur 11s auf Platz 15. Auf Platz 13 betrug der Abstand nun allerdings 68s. 13 rückte in weite Ferne, 15 rückte näher. Was für Anspannung!


Dann gab es eine längere Pause durch Wettkämpfe der anderen Altersklassen. Spannend war zu verfolgen wie sich die Teams Sachsen-Anhalt vom Sportgymnasium Magdeburg schlugen. Spannende letzte Staffeln brachten dort die Entscheidung. Die Mädchen wurde 4. und die Jungen 2. (nur 2s hinter Sachsen!). Wirklich stark!


So, der letzte Wettkampf stand an. 8x50m Freistil. Zunächst wieder die Mädchen, die auch hier wirklich deutlich wenig auszurichten vermochten. Nach unserer 2. Schwimmerin waren wir schon zum ersten Mal überrundet. Das war auch vorteilhaft, weil es so schien, also ob wir noch mithalten. Für unsere Schwimmerinnen 7 und 8 war es dann ein sehr einsames Rennen. Naja, es waren schon wirklich Klassenunterschiede. Ich bin trotzdem stolz auf die Hühner. Sie haben den Wettkampf mit Anstand zu Ende gebracht!


Nun galt es für die Jungen! Alles begann mit einem Fehlstart von Luca. Hui, was für eine Anspannung! Also auf geht`s. Neustart. Geklappt. Luca schwimmt ordentlich mit. Unsere Schwimmer 2 und 3 mussten etwas Federn lassen. Wir lagen 11s zurück. Platz 14 in Gefahr! Aber dann kamen die Schwimmer 4 bis 8 und drehten den Spieß um. Am Ende lagen sie 14s vor den 15. Yes, Platz 14 gesichert.


Plötzlich kam die Durchsage, dass 2 Mannschaften disqualifiziert wurden. Nicht wir, wir haben alles richtig gemacht! Im Gegenteil eine Disqualifikation war, weil ein hessischer Schwimmer mitten in den Start von Quentin schwamm, der nur durch Eleganz und Geschmeidigkeit einen Zusammenstoß beim Startsprung verhindern konnte. Das bedeutet, momentan sind wir auf Platz 12. Aber, beide Mannschaften dürfen gemäß Regelwerk nachschwimmen. Ich hatte doch etwas Angst um mein Haupthaar.


Beide machten es fehlerfrei. Somit waren wir doch 14., mein üppiges Axelhaar war gerettet.


Somit Freud: 14. Platz! Diese Platzierung ist herausragend und stellte unseren Rekord aus einem der vergangenen Jahre ein!


Und Freud: Ich behalte meine Haare.


Siegerehrung, duschen und ab zurück ins Hotel. In der S-Bahn unterhielt uns ein Sänger, der sich mit der Gitarre selbst begleitete. Es war wirklich beeindruckend schlecht. Beides, Gitarre und Gesang…


Jetzt ist Pause. Heute Abend geht es zur Abschlussveranstaltung. Ich gehe davon aus, dass wir uns bei der Party als echte Biester herauskristallisieren und dort dann auf jeden Fall einen der vorderen Plätze erkämpfen!


Somit ist es jetzt der Bericht für heute. Morgen wird es wohl einen letzten geben, der davon berichtet, wie wir uns auf der Party schlagen und wie wir dann den Heimweg meistern.


Also Daumen drücken für heute Abend. Wir greifen wieder an….



Abschlussbild in der Schwimmhalle

Die Mannschaft des Stephaneums

Glückskleebringersocken

Jawoll! 14. Platz!

Sieger und Platzierte

Siegerehrung

von Axel Wieczorek


Heute galt es! Platz 13 wird angegriffen.


Allerdings schien die Motivation nicht ausreichend zu sein. Völlig desorientiert und müde stand die Mannschaft mehr oder weniger pünktlich um 9 vor dem Hotel, nachdem einige das Frühstück wegließen. Das ist eher unprofessionell! Darüber hinaus vergaßen einige ihre Athletenkarten, so dass sich die Abfahrt weiter verzögerte.


Angekommen in der Schwimmhalle stellte C. fest, dass er seine Badehose vergessen hat. Unfassbar! Was dachte er, was wir hier heute machen? Zum Glück beruhigte mich Jadon sofort (er meinte bleiben Sie ruhig Herr Wieczorek), ich war wirklich kurz vorm Platzen, er hatte 2 Badehosen mit. Ein kluger Bursche!


In der Schwimmhalle war dann schon das Einschwimmen abgeschlossen. Unsere Warterei hatte uns also einen Nachteil verschafft.


Dafür habe ich mich für Glückskleebringersocken entschieden, um wirklich das maximale aus den Kids herauszukitzeln.


Ich versuchte noch mal mittels Diplomatie unsere Disqualifikation der Mädchen aufzuheben. Das gelang aber nicht, da inzwischen Rostock auch disqualifiziert wurde, weil eine Sportlerin krank geworden ist. Platz 15 wäre also bei den Mädchen auch noch drin gewesen. Hätte, hätte,… Wirklich schade! Leid!


Also galt es unsere Teams noch mal zu motivieren, die Mädchen, um den Wettkampf doch noch ordentlich zu Ende zu bringen und die Jungen, um den Angriff auf Platz 13 zu starten. Wieder hallte unser Stepha…neum durch die Halle und irgendwie hat es auch wieder geprickelt.


50m Rücken, die Mädchen mussten zuerst ran. Leider ohne Annika, die massive Kopfschmerzen hatte. Allerdings waren sie auch schnell wieder weg, als ich sie vom Start befreite. Ich vermute, der Druck war trotzdem sehr hoch und irgendwie vielleicht zu hoch.


Die beiden anderen machten ihre Sache gut. Zwar mit Sicherheitsabstand zu den anderen, aber fehlerfrei!


Nun galt es für die Jungen. Aus der Distanz sah es sehr gut aus. Allerdings wuchsen Sorgen danach. Louis wusste, dass er falsch gewendet hatte und Luca hatte die Leine berührt. Disqualifikation?


Zum Glück nicht! Die Fehler blieben unbemerkt und unsere Buben verteidigten ihren 14. Platz und verloren nur 11s auf Platz 15. Auf Platz 13 betrug der Abstand nun allerdings 68s. 13 rückte in weite Ferne, 15 rückte näher. Was für Anspannung!


Dann gab es eine längere Pause durch Wettkämpfe der anderen Altersklassen. Spannend war zu verfolgen wie sich die Teams Sachsen-Anhalt vom Sportgymnasium Magdeburg schlugen. Spannende letzte Staffeln brachten dort die Entscheidung. Die Mädchen wurde 4. und die Jungen 2. (nur 2s hinter Sachsen!). Wirklich stark!


So, der letzte Wettkampf stand an. 8x50m Freistil. Zunächst wieder die Mädchen, die auch hier wirklich deutlich wenig auszurichten vermochten. Nach unserer 2. Schwimmerin waren wir schon zum ersten Mal überrundet. Das war auch vorteilhaft, weil es so schien, also ob wir noch mithalten. Für unsere Schwimmerinnen 7 und 8 war es dann ein sehr einsames Rennen. Naja, es waren schon wirklich Klassenunterschiede. Ich bin trotzdem stolz auf die Hühner. Sie haben den Wettkampf mit Anstand zu Ende gebracht!


Nun galt es für die Jungen! Alles begann mit einem Fehlstart von Luca. Hui, was für eine Anspannung! Also auf geht`s. Neustart. Geklappt. Luca schwimmt ordentlich mit. Unsere Schwimmer 2 und 3 mussten etwas Federn lassen. Wir lagen 11s zurück. Platz 14 in Gefahr! Aber dann kamen die Schwimmer 4 bis 8 und drehten den Spieß um. Am Ende lagen sie 14s vor den 15. Yes, Platz 14 gesichert.


Plötzlich kam die Durchsage, dass 2 Mannschaften disqualifiziert wurden. Nicht wir, wir haben alles richtig gemacht! Im Gegenteil eine Disqualifikation war, weil ein hessischer Schwimmer mitten in den Start von Quentin schwamm, der nur durch Eleganz und Geschmeidigkeit einen Zusammenstoß beim Startsprung verhindern konnte. Das bedeutet, momentan sind wir auf Platz 12. Aber, beide Mannschaften dürfen gemäß Regelwerk nachschwimmen. Ich hatte doch etwas Angst um mein Haupthaar.


Beide machten es fehlerfrei. Somit waren wir doch 14., mein üppiges Axelhaar war gerettet.


Somit Freud: 14. Platz! Diese Platzierung ist herausragend und stellte unseren Rekord aus einem der vergangenen Jahre ein!


Und Freud: Ich behalte meine Haare.


Siegerehrung, duschen und ab zurück ins Hotel. In der S-Bahn unterhielt uns ein Sänger, der sich mit der Gitarre selbst begleitete. Es war wirklich beeindruckend schlecht. Beides, Gitarre und Gesang…


Jetzt ist Pause. Heute Abend geht es zur Abschlussveranstaltung. Ich gehe davon aus, dass wir uns bei der Party als echte Biester herauskristallisieren und dort dann auf jeden Fall einen der vorderen Plätze erkämpfen!


Somit ist es jetzt der Bericht für heute. Morgen wird es wohl einen letzten geben, der davon berichtet, wie wir uns auf der Party schlagen und wie wir dann den Heimweg meistern.


Also Daumen drücken für heute Abend. Wir greifen wieder an….




Abschlussbild in der Schwimmhalle

Die Mannschaft des Stephaneums

Glückskleebringersocken

Jawoll! 14. Platz!

Sieger und Platzierte

Siegerehrung


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