Am Montag, den 13. April 2026, machte sich eine kleine Delegation des Gymnasiums Stephaneum auf den Weg nach Magdeburg – im Gepäck: kluge Köpfe, starke Nerven und jede Menge Argumente.

von links: Tilda Bremer, Helene Hübner, Emma-Luise Knall, Nina Heier, Antonios Mylonas
In zwei spannenden Qualifikationsrunden ging es gleich zur Sache: Kindergartenpflicht ab drei Jahren, Mindestlohn für Strafgefangene und Handys unter Verschluss – Themen, bei denen es ordentlich Diskussionsstoff gab. Doch davon ließen sich Nina Heier und Emma-Luise Knall nicht aus der Ruhe bringen.

Mit großer Sachkenntnis, Ausdrucksstärke und Überzeugungskraft traten die beiden Kandidatinnen Nina Heier und Emma-Luise Knall gegen starke Konkurrenz aus ganz Sachsen-Anhalt an. Dabei bewiesen sie nicht nur rhetorisches Geschick, sondern auch die Fähigkeit, auf Argumente einzugehen und fair zu debattieren.


Der Einzug ins Finale war schon ein voller Erfolg – aber die beiden setzten noch einen drauf: Mit jeweils einem starken zweiten Platz sicherten sie sich das Ticket zum Bundesfinale in Berlin im Juni.
Fazit: Kleine Mannschaft, große Wirkung – und der Beweis, dass gute Argumente wirklich weit bringen können. Damit hat die kleine Delegation des Stephaneums Großes erreicht und eindrucksvoll gezeigt, wie wirkungsvoll Engagement, Teamgeist und gute Vorbereitung sein können.
Die Schulgemeinschaft kann stolz auf ihre Debattantinnen sein und blickt gespannt auf das kommende Bundesfinale.
Herzlichen Glückwunsch an Nina Heier und Emma-Luise Knall – und viel Erfolg in Berlin, wir drücken die Daumen! 🎉

